Verlegung von 3-Schicht Landhausdielen auf Fußbodenheizung

Vollflächige Verklebung von Wildbrett Landhausdielen auf Warmwasser-Fußbodenheizung

Die Verlegung von Wildbrett Naturböden auf Warmwasser-Fußbodenheizung ist langjährig erprobt und hat sich in der Praxis bestens bewährt! Grund dafür ist der günstige Wärmedurchlasswiderstand (ca. 0,11 kW bei 15mm) der Gesamtfußbodenkonstruktion durch die vollflächige Verklebung. Auf Warmwasser-Fußbodenheizung ist die vollflächige Verklebung von Wildbrett Landhausdielen vorgeschrieben! Um sicherzustellen dass der Heizestrich die Verlegereife erreicht hat, ist dieser sach- & fachgerecht laut Aufheizprotokoll aufzuheizen. Ein unterschriebenes Aufheizprotokoll muss vorliegen. Die Restfeuchte des Zementestrichs (Heizestrich) bei Verlegung darf maximal 1,5CM-% (laut CM-Messung) betragen. Bei Verlegung von Wildbrett Landhausdielen auf Fußbodenheizung sollten folgende Grenzwerte nicht überschritten werden: Die maximale Vorlauftemperatur sollte nicht über 40°C betragen; die Oberflächentemperatur des Naturbodens 26°C nicht überschreiten. Hinweis: Eiche gilt als die optimale Holzart auf Fußbodenheizung! Die Holzart Buche ist nicht Fußbodenheizungstauglich; Ahorn kanadisch gilt als Risikoholz auf Fußbodenheizung, und ist nur unter speziellen Voraussetzungen bedingt geeignet!

Verlegung von dunklen Wildbrett Landhausdielen auf Warmwasser-Fußbodenheizung

Bei dunklen Böden, wie zum Beispiel Räuchereiche, Nussbaum usw., ist im Winter für eine ausreichende Beschattung bei starker Sonneneinstrahlung zu sorgen. Ohne Beschattung kann es bei dunklen Böden in Verbindung mit der Fußbodenheizung zu Oberflächentemperaturen bis zu über 60°C kommen, was eine extreme Austrocknung zur Folge hätte. Wir empfehlen grundsätzlich dringend den Einsatz von Raumluftbefeuchtungsgeräten, um auch während der Heizperiode für ein dementsprechendes, auch für den Menschen gesünderes Raumklima zu sorgen.